Die besten 10 E-Scooter mit Zulassung in Deutschland

E-Scooter ab Mitte Juni 2019 in Deutschland zugelassen

Die am 29. Mai 2019 vom Bundeskabinett beschlossene Verordnung zur Zulassung von  Elektro-Tretrollern (sogenannten E-Scootern)  ist am 15. Juni 2019 in Kraft getreten.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es noch, so richtig losrollen können die kleinen Gefährte wohl frühestens im Juli 2019.

Das liegt daran, dass es derzeit fast keine zugelassenen E-Scooter im Handel zu erwerben gibt. Die Hersteller müssen für ihre Modelle eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) beantragen, was erst nach dem Inkrafttreten der Verordnung möglich ist. Da die Prüfung selbst voraussichtlich jeweils zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen wird, ist mit den ersten größeren Stückzahlen von in Deutschland zugelassenen E-Scootern im Handel frühestens im Juli zu rechnen.

Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert und mit den Rollern mit Zulassung in Deutschland ergänzt!

Es existieren einige Begriffe, die im Kern das selbe meinen:

  • Elektrotretroller / E-Tretroller
  • Elektrostehroller / E-Stehroller
  • Elektroroller / E-Roller
  • E-Scooter

Der geläufigste Ausdruck für die Art von E-Rolltern ist „E-Scooter“.

Bauart und Funktionsweise von E-Scootern

Die Bauweise der E-Scooter ähnelt dem klassischen Tretroller, die mancher noch aus der Kinderzeit kennt. Eine Standfläche für die Füße befindet sich zwischen den beiden Rädern. Die Lenkerstange dient zum Festhalten und Steuern des Rollers.

Zwei Bremsen sorgen für die nötige Sicherheit bei Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h. Beleuchtung und Signalglocke sind obligatorisch.

Die neuen E-Scooter können die bereits vorhandenen alternativen Fortbewegungsmittel sicher gut ergänzen.

Der Akku und Motor als Herzstück

Batterie / Akku eines E-ScootersWichtigste Bauteile sind der Akku und der Elektromotor. Letzterer ist meist unauffällig in der vorderen Radnabe verbaut, der Akku wird häufig unter der Standfläche versteckt. „Gas“ wird ähnlich wie beim Motorrad über einen Drehgriff am Lenker gegeben.

Die Roller sind für das Zurücklegen kurzer Strecken von bis zu 10-30 Kilometern optimiert. Daher ist die Akkuleistung entsprechend dimensioniert, was das Gewicht der Roller niedrig hält. Außerdem sind sie meist zusammenklappbar und daher leicht zu transportieren.

Steuerung/Konfiguration der E-Scooter häufig mit Handy App

Im Zeitalter des Smartphones darf eine passende App nicht fehlen. Viele Modelle bieten Möglichkeiten der Steuerung diverser Funktionen der E-Scooter.

Eine sehr sinnvolle Option ist die Aktivierung einer Wegfahrsperre und die Überwachung des abgestellten E-Scooters mittels App.

Frau mit E-Scooter app

Alle wichtigen Informationen zum E-Scooter in der passenden App

Mit welchen Vorteilen können die elektrischen Tretroller punkten?

Mit einem E-Scooter lassen sich kleinere Entfernungen problemlos meistern. Die Roller benötigen eine befestigte Straße oder einen Weg, da aufgrund der meist kleinen Räder Unebenheiten nicht gut zu meistern sind. Insbesondere in der Stadt und beim Vorhandensein von Radwegen spielen sie ihre Überlegenheit aus. Mit Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h kommt man gut vorwärts.

Viele Verkehrsbetriebe haben angekündigt, die kleinen Roller problemlos und kostenfrei in Bus und Bahn mitzunehmen. Sie können zum Beispiel zusammengeklappt unter dem Sitz oder in der Gepäckablage transportiert werden. Aus diesem Grund ist der E-Scooter ein gutes Mittel, um die sogenannte „letzte Meile“, also die Strecke zwischen dem Start oder Ziel und der Haltestelle des Nahverkehrs zu überwinden.

Ein ganz wichtiger Aspekt in Zeiten von Luftverschmutzung und Umweltschutz ist die Tatsache, dass die E-Scooter abgasfrei unterwegs sind. Weil durch die Nutzung der Roller auch ein Umsteigen vom PKW zum E-Scooter hin zu erwarten ist, wird sich die Anzahl an kurzen PKW-Fahrten vor allem in Ballungsgebieten verringern. Weniger Emissionen und Staus wären die Folge. Der E-Scooter könnte sich zum Baustein von Konzepten für eine bessere und umweltfreundlichere Mobilität entwickeln.

Besonders für den Arbeitsweg in der Stadt bieten sich E-Scooter an, sind sie doch wendig und klein, können an jedem Stau vorbei manövrieren. Da die Anstrengung des Fahrens vergleichsweise klein ist und somit kaum Schweiß fließt, kann man auch im Bürooutfit zur Arbeit fahren. Die meisten E-Scooter verfügen über keinen Stauraum. Deshalb erleichtert ein kleiner Rucksack oder eine Umhängetasche den Transport von Gepäck.

Die 10 besten E-Scooter mit Straßenzulassung in Deutschland

E-Scooter Test 2019: Die besten 10 Modelle mit Straßenzulassung

Los geht es also mit der Liste der besten E-Scooter Roller, die speziell für den Einsatz in Deutschland vorbereitet sind.

Diese Roller dürfen bereits in Deutschland gefahren werden

Einige Hersteller konnten bereits vorab Zulassungen erreichen. Ein Beispiel ist der Metz moover, den es bereits in drei Farbvarianten zu kaufen gibt. Alle Farb-Varianten haben eine allgemeine Betriebserlaubnis mit Sondergenehmigung durch das Kraftfahrt-Bundesamt. Damit sind diese eScooter in Deutschland für den Straßenverkehr (für Straßen und Radwege) zugelassen.

Metz moover | Elektrotretroller mit Straßenzulassung gemäß eKFV/StVZO |...
19 Bewertungen
Metz moover | Elektrotretroller mit Straßenzulassung gemäß eKFV/StVZO |...
  • Allgemeine Betriebserlaubnis durch das Kraftfahrt-Bundesamt: in Deutschland für den Straßenverkehr (für Straßen und Radwege) zugelassen
  • Hinterradantrieb mit 500 W Peakleistung: Softwarekonzept für angenehmes Anfahren
Moovi StVO E-Scooter mit Straßenzulassung
2 Bewertungen
Moovi StVO E-Scooter mit Straßenzulassung
  • E-Scooter mit Straßenzulassung, darf legal in Deutschland gefahren werden
  • LED Beleuchtung. Reflektoren ringsum. Patentierter Ein-Hand-Klapp-Mechanismus

eScooter mit allgemeiner Betriebserlaubnis (ABE)

  • Tier ES 200G – Tier Mobility GmbH
  • VOI Voiager 1 – VOI Technology AB
  • IO Hawk Sparrow – IO Hawk Invest GmbH
  • B1D, FLASH, CIRC – LMTS Holding S.C.A.
  • Lime-S 3.0 – LimeBike Germany GmbH
  • IO Hawk Exit-Cross – IO Hawk Invest GmbH
  • EGRET TEN – Walberg Urban Electrics GmbH
  • Moovi – Kaufmann Sortimentsgroßhandel GmbH
  • efloater – Floatility GmbH
  • „EGRET EIGHT; THE-URBAN #BRLIN“ – Walberg Urban Electrics GmbH
  • Bird One – Bird Rides Europe B.V.
  • SoFlow SO6 – SoFlow B.V.

(Stand: 10.08.2019)

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Welche Regeln gelten für die E-Scooter?

Die E-Scooter benötigen in Deutschland eine Allgemeine Betriebserlaubnis. Diese regelt den Aufbau und die Technik der Roller. So müssen beispielsweise eine Lichtanlage und eine Glocke vorhanden sein. Die maximale Geschwindigkeit darf 20 km/h nicht überschreiten, der Roller benötigt eine Lenkstange und darf keinen Sitz haben. Außerdem darf die Motorleistung maximal 500 Watt betragen.

Für den Betrieb des Rollers muss der Halter eine Haftpflichtversicherung abschließen. Diese wird durch eine selbstklebende Plakette am Fahrzeug dokumentiert. Für den Fahrer ist auch der Abschluss einer Unfallversicherung sinnvoll. Gegen Diebstahl lohnt sich bei teuren Modellen eine Kaskoversicherung. Entsprechende Angebote der Versicherungsgesellschaften werden entwickelt und stehen in Kürze zur Verfügung. Die ersten Anbieter gehen für eine Haftpflichtversicherung derzeit von Preisen von rund 30 Euro pro Jahr aus, und je jünger die Fahrer sind, desto teurer wird es.

Hier dürfen E-Scooter in Deutschland fahren

Mit dem E-Scooter darf nur auf der Straße und auf Radwegen gefahren werden, der Betrieb auf Fußwegen ist nicht erlaubt. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit besteht keine Helmpflicht, es ist aber trotzdem ratsam, zum Schutz der eigenen Gesundheit auf den Helm nicht zu verzichten. Dazu bietet sich ein herkömmlicher Fahrradhelm an.

Das Mindestalter zum Fahren mit dem E-Scooter beträgt 14 Jahre, ein Führerschein wird erfreulicherweise nicht benötigt. Das ursprünglich angedachte Mindestalter von 12 Jahren ist zum Leidwesen der jüngeren potentiellen Fahrer somit vorerst vom Tisch. Möglicherweise wird der Gesetzgeber hier bei Vorliegen erster Erkenntnisse aus der Praxis noch einmal nachbessern.

Bußgelder auch für die neuen E-Scooter

Da es sich beim E-Scooter um ein „Kraftfahrzeug“ handelt, werden beim Nichteinhalten der Regeln Bußgelder fällig. So kostet das Fahren ohne Haftpflichtversicherung circa 40 Euro. Sollte keine Allgemeine Betriebserlaubnis für den Roller vorliegen, kann das mit etwa 70 Euro zu Buche schlagen.

Im Gegensatz zum Fahrrad und E-Bike gelten für E-Scooter die strengeren Promillegrenzen für Kraftfahrzeuge, also 0 Promille bei Fahranfängern und maximal 0,5 Promille bei allen anderen. Mit entsprechenden Sanktionen wie Bußgeldern sollte man bei Nichtbeachtung rechnen.

Laut der Bundesregierung und den Innenministern der Bundesländer ist vorerst nicht mit speziellen Kontrollen der E-Scooter zu rechnen. Somit entstehe kein zusätzlicher Aufwand für die Behörden. Trotzdem werden auch die E-Scooter und deren Fahrer bei normalen Verkehrskontrollen wie alle anderen Verkehrsteilnehmer kontrolliert werden.

Sollte sich herausstellen, dass es Unfallschwerpunkte mit E-Scootern geben wird, könnte es zukünftig auch zu speziellen Kontrollen der E-Roller kommen. Also bitte immer an die Regeln halten!

Worauf sollte der Käufer beim Erwerb eines E-Scooters achten?

Es gibt in Deutschland schon seit geraumer Zeit E-Scooter zu kaufen. Außerdem sind die Fahrzeuge auch im Ausland bzw. über den Versandhandel beschaffbar. Die Preise liegen zwischen einigen hundert und mehreren tausend Euro.

In der Vergangenheit, das heißt vor Mitte Juni 2019, gekaufte Roller besitzen in der Regel keine Allgemeine Betriebserlaubnis. Deshalb dürfen sie derzeit nicht auf der Straße, sondern nur auf Privatgelände genutzt werden. Der Betrieb im öffentlichen Gelände ist für die nicht zugelassenen Modelle verboten und wird mit einem Bußgeld belegt.

Ab Juli 2019 ist mit den ersten Rollern zu rechnen

Verkehrsexperten raten derzeit noch aus zwei Gründen zum Abwarten beim Kauf. Die Anschaffung sollte erst erfolgen, wenn die Modelle mit einer Allgemeinen Betriebserlaubnis im Handel verfügbar sind. Außerdem ist zu erwarten, dass die Preise der E-Scooter mit zunehmender Angebotsvielfalt weiter sinken, daher kann man mit etwas Geduld beim Kauf eines Elektrorollers unter Umständen viel Geld sparen. Auch wir gehen von fallenden Preisen der E-Scooter ab etwa dem vierten Quartal 2019 aus.

Die älteren Roller könnten zwar im Nachhinein mit einer Allgemeinen Betriebserlaubnis versehen werden. Entweder könnte der Hersteller für die Modelle eine Betriebserlaubnis beantragen oder auch der Besitzer für sein Fahrzeug. Beides ist in der Regel teuer und nicht sinnvoll, da die in der Vergangenheit verkauften E-Scooter zumeist nicht den Bedingungen der deutschen Verordnung entsprechen. Sie erlauben zum Beispiel eine zu hohe Geschwindigkeit oder sind nicht komplett ausgestattet (wichtig sind Licht, Glocke und Bremse). Die Nachrüstung bzw. der Umbau einzelner Roller wird weder privat noch durch den Hersteller wirtschaftlich vernünftig machbar sein.

Die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) ist Pflicht

Beim Kauf eines neuen E-Scooters sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, dass der Roller über die Plakette für die Allgemeine Betriebserlaubnis verfügt. Ein wichtiges Kriterium für den Käufer ist die Qualität des Produktes. Zum Kauf kommen daher vor allem Modelle von Markenanbietern in Frage. Es ist zu erwarten, dass sich auf dem lukrativen neuen Markt für E-Scooter viele Billiganbieter tummeln werden, wodurch auch weniger ausgereifte Modelle im Angebot sein werden. Der Kunde sollte sich deshalb nicht nur am Preis orientieren.

Neben der Qualität spielen auch die Ausstattungsmerkmale der verschiedenen Modelle eine Rolle. Der potentielle Käufer sollte sich über den zukünftigen Einsatz des Fahrzeuges Gedanken machen. Reichweite und Motorleistung sind wichtige Kriterien, aber auch Ladezeiten des Akkus, Handhabbarkeit beim Zusammenklappen und Transport, die Beleuchtung und die Bremsen. Eine Probefahrt des Wunschmodells sollte vor dem Kauf nicht vergessen werden.

Die Alternative zum Kauf – Verleiher werden in den Städten aktiv

In vielen Großstädten auf der ganzen Welt gehören sie schon länger zum Straßenbild, E-Scooter mit den Logos verschiedener Verleihfirmen. Mit dem Start der Zulassung vor E-Rollern in Deutschland wird ein Boom an Leihfirmen erwartet.

Während viele Firmen noch in den Vorbereitungen stecken, hat in Berlin der erste Verleiher schon einige E-Scooter an den Start gebracht. Weitere werden in den nächsten Tagen und Wochen im ganzen Land folgen, so dass vor allem in den größeren Städten mit der entsprechenden Nachfrage eine große Auswahl an Leih-Rollern zur Verfügung stehen wird. Preislich wird es voraussichtlich nach diesem Prinzip laufen: 1 Euro für die Nutzung plus 15 Cent je Minute. Man darf gespannt sein, wie sich die Leihgebühren im Wettbewerb entwickeln werden.

Damit wird sich zumindest dort, wo ein entsprechendes Angebot an Leih-E-Scootern vorhanden ist auch die Überlegung lohnen, statt eines eigenen E-Scooters grundsätzlich auf die Leihroller zu setzen. Gerade für Gelegenheitsnutzer könnte das attraktiv sein, da die Wartung entfällt und immer aktuelle, zugelassene Roller zur Verfügung stehen.

Richtig E-Scooter fahren – muss man es lernen?

Der neue E-Scooter steht vor der Haustür, nun kann es gleich losgehen. Neben dem praktischen Aspekt im Alltag machen E-Scooter auch sehr viel Spaß. Sie lassen sich sehr einfach fahren, es braucht nur wenig Übung, um mit ihnen zurechtzukommen. Auch wer noch nie auf einem herkömmlichen Tretroller gefahren ist, kommt in aller Regel schon nach sehr kurzer Eingewöhnungszeit gut mit dem neuen, motorbetriebenen Elektroroller zurecht.

2 Elektro Roller Fahrer mit eScooter

Wichtig vor der ersten richtigen Ausfahrt ist aber trotz des leichten Umganges mit dem Roller ein wenig Training. Zur richtigen Handhabung gehört, dass man sich mit den grundlegenden Fahreigenschaften vertraut macht. Denn dadurch fällt die richtige Reaktion in Gefahrensituationen leichter. Ein kurzes Training ist deshalb sinnvoll. Dieses sollte nicht gleich im dichten Straßenverkehr absolviert werden, sondern besser auf Straßen mit wenig Straßenverkehr oder in komplett abgesperrten Bereichen.

Zur Vorbereitung gehört das Lesen der Bedienungsanleitung und der Aufbau des Rollers. Darüber hinaus sollte man grundlegende Funktionen testen, wie das Gas geben und das Bremsen. Erste Fahrübungen ohne Motorunterstützung vermitteln ein Gefühl für Geschwindigkeit, Straßenlage in verschiedenen Situationen und ganz wichtig – das richtige Gleichgewicht, um nicht zu stürzen. Der E-Scooter wird auf Straßen und Radwegen bewegt, deshalb ist es sinnvoll, wegen der besseren Erkennbarkeit auch tagsüber mit Licht zu fahren.

Im nächsten Schritt sollten die Übungen mit Motorunterstützung wiederholt werden. Aber Vorsicht, mit der höheren Geschwindigkeit verändern sich die Fahreigenschaften etwas. Deshalb ist noch etwas Gewöhnung erforderlich. Aber danach steht der ersten Ausfahrt mit dem neuen E-Scooter nichts mehr im Weg.

Die neuen E-Scooter ergänzen ab Juni 2019 die Palette der Verkehrsangebote

In vielen Ländern der Erde gehören die wendigen Flitzer schon seit einigen Jahren zu den beliebten Fortbewegungsmitteln. Deutschland hat mit der Verordnung ihrer Zulassung endlich auch hierzulande den Weg für die E-Scooter frei gemacht.

Mit dem Wachsen der Anzahl zugelassener Modelle und der Verleihfirmen werden die Fahrzeuge schnell zum Alltag gehören. Es bleibt abzuwarten, wie sie sich in der Praxis bewähren.

Die E-Scooter können zukünftig ein kleiner Baustein im Bemühen um umweltfreundlichen Transport und Fortbewegung sein und werden daher eine große Anzahl an Fans gewinnen.

Weitere Informationen zur Aktualität der angezeigten Preise findest du hier.

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